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Dialog im Web 2.0: Social Media Newsrooms für Unternehmen

Jedes größere Unternehmen ist heute im Web 2.0 präsent, ob bewusst oder nicht: Die meisten Verbraucher, die mehr über eine Marke, ein Produkt oder eine Dienstleistung erfahren möchten, recherchieren zunächst im Netz, also in Blogs, Foren, sozialen Netzwerken und Bewertungsportalen. Auch Unternehmen können mit eigenen Inhalten punkten – am besten über Social Media Newsrooms, wie das Beispiel Wiesenhof zeigt.

Im Web 2.0 finden sich heute zu jedem Unternehmen nutzergenerierte Inhalte – teils positive, teils negative. Gerade negative Meldungen und Gerüchte können sich dabei nicht nur sehr schnell verbreiten, sie bleiben auch dauerhaft im Netz auffindbar – auch lange nach evtl. Richtigstellungen und Gegendarstellungen in Printmedien.

Stellung beziehen – mit eigenen Inhalten
Langfristig muss sich daher jedes Unternehmen auch auf die neuen Kommunikationskanäle einlassen, mit eigenen Inhalten im Web 2.0 aktiv werden und partizipieren und offen und unmittelbar mit seinen Bezugsgruppen kommunizieren. So lässt sich eine gute Reputation auch in der digitalen Sphäre aufbauen, die mittlerweile für viele zur Informationsquelle Nr.1 geworden ist. Wer sich heute als Unternehmen authentisch präsentieren möchte, muss sich deswegen auch im Social Web ein Profil geben. Eine Marke, sei es im Konsumgüterbereich oder im Bereich B2B, wird erst erlebbar durch eigene Beiträge, Bilder und Videos und Dialogmöglichkeiten. In einem eigenen Social Media Newsroom lassen sich Inhalte, z.B. bei YouTube, Twitter, Flickr oder Facebook eingestellt werden, ohne großen Aufwand gebündelt präsentieren. So kann jeder Interessierte sich schnell, aktuell und umfassend über das Unternehmen sowie dessen Arbeitsweise und Produkte informieren.

Präsenz zeigen in der Krise – auch online
Auch und gerade in Krisenzeiten macht sich ein Social Media Newsroom bezahlt. Angesichts der jüngsten Dioxin-Thematik wurde der von Engel & Zimmermann für Wiesenhof realisierte Newsroom als Plattform für eine zeitnahe Information aller Anspruchsgruppen genutzt. „Selbstverständlich haben wir sofort reagiert und im Wiesenhof Newsroom informiert, dass unsere Produkte weiterhin absolut unbedenklich konsumiert werden können“, erklärt Wiesenhof Marketing-Geschäftsführer Dr. Ingo Stryck. Im Wiesenhof Newsroom können interessierte Verbraucher und Journalisten per Video sehen, wie die Hähnchen gehalten werden, welches Futter sie bekommen und wie es um die Tiergesundheit bestellt ist. Auch die Dialogmöglichkeit ist durch die Kommentarfunktion gewährleistet. Eine Sammlung an Social Bookmarks dient dazu, sich aktuell und umfassend über Branchenthemen zu informieren.

Zum Wiesenhof-Newsroom



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