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Fakten verankern, Emotionen ebnen: Kommunikation in der Fleischbranche

Um das richtige Kommunizieren in Krisenzeiten, aber auch dazwischen, ging es beim 28. Frische Forum Fleisch der allgemeinen fleischer zeitung (afz) und der Messe Berlin im Rahmen der Grünen Woche. In einem waren sich die Podiumsdiskutanten einig: Für die Fleischwirtschaft gibt es in der Kommunikation viel zu verlieren, aber noch mehr zu gewinnen.

E&Z-Vorstand Frank Schroedter tröstete in seinem Vortrag die anwesenden Fachleute: Auch andere Branchen steckten in einer Vertrauenskrise. Die neuen Öffentlichkeiten , neue Instrumente wie das Web 2.0 und die Entprofessionalisierung der Medien beeinflussten die Krisenkommunikation von heute – Schroedter berichtete unter anderem über Erfahrungsbeispiele von Wiesenhof und Coppenrath & Wiese. Krisen würden heute schon fast zum Normalfall; tue ein Unternehmen nichts, verliere es die Steuerungsmöglichkeiten, setze es eine einzige falsche Botschaft, komme die Kontrolle abhanden. Die Empfehlung: Die Kommunikation mit den eigenen Abnehmern ausbauen, die Krisenkommunikation als zentrale Managementaufgabe begreifen, Frühwarnsysteme etablieren und Verantwortliche benennen.

Zum ausführlichen Bericht in der afz

Zum Bericht in der Lebensmittelzeitung



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