Die Geheimniskrämer
In einem Artikel des “Handelblatts” über Öffentlichkeitsarbeit von Familienunternehmen vom 15. September 2008 bezeichnet Vorstandssprecher Hermann Zimmermann „Kommunikation als Prävention für Krisensituationen“. Käme es zu Rückrufaktionen oder einem Unfall im Betrieb, hätten Journalisten bereits eine Einschätzung vom Unternehmen – aus besseren Tagen. Und schenkten im Ernstfall den Mitteilungen des Unternehmens in der Krise eher Glauben, da sie die Firma und ihre Führung kennen. Wichtig sei: Öffentlichkeitsarbeit muss langfristig angelegt sein. Mal ein Pressegespräch oder mal eine Veranstaltung mache wenig Sinn.
Zur Online-Version des Artikels
TAGS:
Krisenkommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Wir in den Medien