Aktuell

Artikel mit den Tags: ‘Wir in den Medien’

“Die Handelsbranche läuft auf eine Konfrontation zu”

Montag, 10. Mai 2010

Westliche Handelskonzerne kaufen in Entwicklungsländern nicht nur Waren ein, sondern expandieren dort auch mit ihren Supermärkten. Globalisierungskritiker prangern die Zerstörung örtlicher Agrar- und Handelsstrukturen an – und stempeln soziale Projekte oft als Feigenblatt-Aktionen ab. Eine Chance hat nur, wer eine durchdachte CSR-Strategie vorweisen kann – und den Dialog mit NGOs sucht. Erfahren Sie mehr

Engel & Zimmermann: weiter eine der größten Agenturen in Deutschland

Sonntag, 02. Mai 2010

Im aktuellen Umsatz-Ranking der größten deutschen PR-Agenturen, Pfeffers PR-Ranking 2009, ist die Engel & Zimmermann AG wieder im vorderen Drittel mit dabei. Erfahren Sie mehr

Interview: “Branche muss mit einer Stimme sprechen”

Dienstag, 30. März 2010

Lebensmittel Zeitung vom 26. März 2010: Hat die Zahl der Skandale in Handel und Ernährungsbranche zugenomen? Was ändert sich durch die zunehmende Wichtigkeit des Internets und immer professionellere NGOs? Erfahren Sie mehr

Peter Engel im Handelsblatt-Interview

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Welchen Herausforderungen stehen mittelständische Unternehmen in “hysterischen Krisen-Zeiten” gegenüber? Welche Veränderungen sind in der Unternehmenskommunikation von Familienunternehmen spürbar? Erfahren Sie mehr

Nahrungsmittel-PR in turbulenten Zeiten

Montag, 14. Dezember 2009

Neuer Fachartikel (in “DLG Test Lebensmittel”) von Sybille Wacker zur Krisenkommunikation in der Food-Branche: Mehr als jeder andere Industriezweig ist die Lebensmittelbranche seit einigen Jahren massiven öffentlichen Angriffen ausgesetzt. Die Palette der Angriffe reicht von Unterstellungen (”Täuschen und Vertuschen”) über die medienwirksame Inszenierung von Produktwarnungen bis hin zu einer permanenten Pauschalverurteilung.

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Netzwerke im Wandel

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Die Welt verändert sich. Der Aufbau des Internets vor 40 Jahren hat unser Kommunikationsverhalten bereits nachhaltig beeinflusst.Waren bisher text- und bildbasierteWebseiten sowie E-Mails die Repräsentanten desWebs, gewinnen soziale Medien wie Netzwerke, Plattformen und Communities als Form eines “Mitmachnetzes” – oder Web 2.0 – an Bedeutung und verändern unser bisheriges Networking. Tobias Russ von der Engel & Zimmermann AG erläutert in einem Artikel für das rotary Magazin Schweiz/Liechtenstein die Hintergründe.

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Schweigen ist Silber, Reden ist Gold: Krisenkommunikation im Mittelstand

Montag, 07. September 2009

In schwierigen Zeiten schaffen Unternehmen am besten zügig klare Verhältnisse und richten den Blick nach vorn. Dabei spielt die Kommunikation nach innen und nach außen eine entscheidende Rolle. Ein Artikel des IHK-Magazins für München und Oberbayern befasst sich mit dem richtigen kommunikativen Verhalten bei Krisen – auch Engel & Zimmermann-Vorstand Frank Schroedter gibt darin wichtige Tipps.

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Buchtipp: Die Ernährungswirtschaft im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit

Dienstag, 25. August 2009

In den letzten Jahren ist die Land- und Ernährungswirtschaft in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Ein neues Buch behandelt die Herausforderungen an die Kommunikationsarbeit.

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“Freifahrkarten wären eine Geste”

Donnerstag, 09. Juli 2009

Die “Berliner Zeitung” hat Peter Engel als Spezialist für Krisenmanagement zur aktuellen Krise bei der Berliner S-Bahn befragt.  Was er der Bahn rät, um wieder Vertrauen zu erlangen, lesen Sie in der Online-Ausgabe der Zeitung.

Transparenz statt geheime Kommandoaktionen

Donnerstag, 04. Juni 2009

Im Branchenmagazin “Horizont” (Ausgabe vom 4. Juni 2009) spricht sich E&Z-Vorstand Frank Schoedter gegen die Manipulation der öffentlichen Meinung durch gefälschte Blog- und Foreneinträge im Internet aus.

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“Unternehmen brauchen Netzwerke in der Finanzcommunity”

Dienstag, 05. Mai 2009

In einem Artikel der “Financial Times Deutschland” von Anfang Mai 2009 rät Hermann Zimmermann Mittelständlern, ihre Finanzkommunikation nicht nur an Kapitalgeber, sondern auch an andere Gruppen zu richten. “Zur Zielgruppe gehören auch Bürgermeister und Landrat, Bundestagsabgeordnete, Verbände und die Presse. Unternehmen brauchen ein Netzwerk in der Finanzcommunity.”

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Peter Engel im “Manager Magazin”: “Gehaltsverzicht ist peinlich”

Mittwoch, 01. April 2009

In einem Artikel des “Manager Magazins” von Ende März 2009 über symbolische Ein-Euro-Gehälter von Spitzenmanagern kommt Peter Engel von Engel & Zimmermann ausführlich zu Wort. Er bezweifelt die positive Wirkung der Maßnahme in der Öffentlichkeit: “Dieser Gehaltsverzicht ist überdreht und peinlich. Niemand glaubt ernsthaft, dass jemand für 1 Euro im Jahr arbeitet.” Hier fehle das richtige Maß, sagt er: “Wenn die Bezahlung zu stark von dem abweicht, was als gerecht empfunden wird – egal ob nach unten oder nach oben – ist das unglaubwürdig und weckt Misstrauen.” Er empfielt andere Maßnahmen: “Sie sollten sich angemessen bezahlen lassen und das Geld für einen wohltätigen Zweck spenden.” Was die Öffentlichkeit vor allem zu schätzen wisse, erklärt er, sei ein nachvollziehbares und transparentes Gehalt.

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„Mangelhafte Krisenkommunikation“

Mittwoch, 28. Januar 2009

Vor Fehlern in der Produktion gibt es keinen absolut sicheren Schutz. Viele Mittelständler kümmern sich aber nur halbherzig und wenig professionell um eine Rückrufaktion, nachdem sie fehlerhafte Produkte ausgeliefert haben. Die Folge ist oft ein ramponiertes Image und verlorenes Vertrauen der Kunden. In dem Artikel „Mangelhafte Krisenkommunikation“ in der Online Ausgabe des Handelsblatts äußerte sich Frank Schroedter, Vorstandsmitglied bei Engel & Zimmermann, zu dieser Problematik: „In die Situation, fehlerhafte Produkte zurückrufen zu müssen, kommen Unternehmen vieler Branchen, Produktionsfehler kommen immer wieder einmal vor.” Besonders häufig seien sie in der Lebensmittel-, Textil- und Automobilbranche. “Unternehmen der Lebensmittelbranche trifft so etwas besonders hart, weil Vertrauen hier sehr wichtig ist”, sagt Schroedter. Rechtzeitige und ehrliche Kommunikation sei der Schlüssel zum Erfolg.

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“Mittelständler sehen Gefahren früher”

Montag, 22. Dezember 2008

Im Unternehmergespräch der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” vom 22. Dezember 2008 erklärt Peter Engel die beiden Grundsätze erfolgreicher Krisenkommunikation: Neben Offenheit sollten sich Unternehmen vor allem an die Maxime „Erst denken, dann handeln, dann reden“ halten.

Kritische Situationen sind laut Engel eine tägliche Situation. Die Frage sei, ob daraus schlussendlich eine echte Krise erwachse und wie professionell diese dann bewältigt werde.

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“Eine Krise gewinnt man in den ersten Stunden”

Freitag, 28. November 2008

„Eine Krise verliert oder gewinnt man in den ersten Stunden“. Dies ist das Fazit von Peter Engel in einem Beitrag der Lebensmittel Zeitung vom 28. November 2008 zur Geschichte der Krisen in der Lebensmittelindustrie.
Krisenbewältigung sei Training und Lernen aus Erfahrung, so Engel. Die Lebensmittelbranche sei heute besser gerüstet denn je, die Existenzgefährdung sei präsent, doch seien die Bedrohungen heute auch komplexer. “Was mich ärgert, ist, dass die Firmen den NGOs nicht ausreichend Paroli bieten.”

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Die Geheimniskrämer

Montag, 15. September 2008

In einem Artikel des “Handelblatts” über Öffentlichkeitsarbeit von Familienunternehmen vom 15. September 2008 bezeichnet Vorstandssprecher Hermann Zimmermann „Kommunikation als Prävention für Krisensituationen“. Käme es zu Rückrufaktionen oder einem Unfall im Betrieb, hätten Journalisten bereits eine Einschätzung vom Unternehmen – aus besseren Tagen. Und schenkten im Ernstfall den Mitteilungen des Unternehmens in der Krise eher Glauben, da sie die Firma und ihre Führung kennen. Wichtig sei: Öffentlichkeitsarbeit muss langfristig angelegt sein. Mal ein Pressegespräch oder mal eine Veranstaltung mache wenig Sinn.

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“Nächste Krise, bitte”

Montag, 01. September 2008

Peter Engel, Aufsichtsratsvorsitzender der Engel & Zimmermann AG, äußerte sich in einem Beitrag des PR REPORT vom September 2008 zu verändertem Konsumentenverhalten durch Affären im Lebensmitteleinzelhandel. Demnach führe die Hysterisierung unserer Gesellschaft zu einer Gewöhnung. Wenn es überhaupt noch Boykottreaktionen gebe, dann nur kurzzeitig und bis zum nächsten Thema.

„Finanzkommunikation funktioniert nur langfristig“

Sonntag, 10. August 2008

Unternehmer sollten ihren Geldgebern die aktuellen Bilanzzahlen und Marktdaten stets schnell und umfassend liefern. Erfolgreiche Finanzkommunikation funktioniert zudem nur langfristig und kommt Firmen in Krisenzeiten zugute. So lautet das Fazit von Hermann Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Engel & Zimmermann AG, in zwei Artikeln des “Bayerischen Staatsanzeigers” und des “Staatsanzeigers Baden-Württemberg”.

Artikel Downloads:

“Bayerischer Staatsanzeiger”

“Staatsanzeiger BW”

Peter Engel: “Zunehmende Denunziationsmentalität”

Mittwoch, 28. Mai 2008

In einem Artikel der “Süddeutschen Zeitung” vom 28.5.2008 zum Umgang von Unternehmen mit Betriebsgeheimnissen zitiert die Zeitung auch Peter Engel, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der Engel & Zimmermann AG: “Er sieht eine ‘zunehmende Denunziationsmentalität’.” Und weiter heißt es in dem Artikel: “Engel predigt in Firmen Offenheit, Transparenz, Kommunikationsstärke und Sensibilität für gesellschaftliche Prozesse. ‘Das alles schützt mehr als Überwachung’, sagt er.”

Mehr Markterfolg durch Kommunikation

Donnerstag, 01. Mai 2008

Im Rahmen der IHK-Vortragsreihe “Management in der Praxis” erläuterte Frank Schroedter, Vorstand der Engel & Zimmermann AG, die Grundlagen der Pressearbeit und gab wertvolle Hinweise, was kleine Unternehmen tun können, damit sich auch für sie Medienarbeit lohnt.

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Vertane Chancen in der Finanzkommunikation

Freitag, 01. Februar 2008

In einem Artikel des “prmagazins” vom Februar 2008 äußert sich Hermann Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Engel & Zimmermann AG, zu den Gründen, warum viele Mittelständler die Finanzkommunikation vernachlässigen: “Das hat sicher mit der Historie vieler deutscher Unternehmen zu tun.” Langsam wende sich aber das Blatt: “Wir stellen durchaus ein neues Selbstbewusstsein fest.”

Liquide trotz Krise

Dienstag, 22. Januar 2008

In einem Artikel des Wirtschaftsmagazins “Impulse” erläutert Hermann Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Engel & Zimmermann AG, die Voraussetzungen einer professionellen Finanzkommunikation. Niemand brauche dafür in die Trickkiste zu greifen, sagt er. “Grundlage sind die klassischen Daten. Unternehmer sollten ihren Geldgebern die aktuellen Gewinn- und Verlustrechnungen, Bilanzen und Marktdaten stets schnell und umfassend liefern.”

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“In Krisenzeiten das Image aufpolieren – oder ruinieren”

Donnerstag, 08. November 2007

Wie sich Immobilienunternehmen auf kritische Medienberichte vorbereiten und die Berichterstattung versachlichen können, erklärt Dr. Matthias Michael von Engel & Zimmermann in einem Beitrag für die “Immobilien Zeitung”.

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Gerhard Schröder beim Plenum Schloss Fußberg

Mittwoch, 24. Oktober 2007

“Der heutige Besuch ist absoluter Rekord. Das ist wohl nur noch zu übertreffen durch Hillary Clinton nach gewonnener Präsidentenwahl”, sagte Peter Engel im Anschluss an das diesjährige Plenum Schloss Fußberg in Gauting, an dem Ende Oktober neben 70 Unternehmern aus dem Kundenkreis der Agentur auch Prof. Dr. Kurt Faltlhauser, bis Oktober 2007 bayerischer Finanzminister, teilnahm. Der frühere Bundesinnenminister Otto Schily, der bislang bei allen “Plenum Schloss Fußberg”-Veranstaltungen dabei war, und der letzte Gesprächspartner dieser Runde, Ex-Bundeswirtschaftsminister Werner Müller, ließen die Gäste herzlich grüßen.

Peter Engel hatte den Kontakt zum Ex-Kanzler hergestellt , den er persönlich noch aus gemeinsamen Juso-Tagen kennt. In der Fragerunde mit Firmenbesitzern, Vorständen und Geschäftsführern aus ganz Deutschland ging es um die Kanzlerjahre und deren turbulenten letzten Monate – “Irgendwann muss man auch einmal eine Kultsendung produzieren”, sagte Gerhard Schröder beispielsweise zu seinem denkwürdigen Auftritt am Wahlabend 2005 mit Angela Merkel -, und um eine mögliche Rückkehr in die Politik (“Geschichte wiederholt sich nicht; es sei denn als Farce”). Die Teilnehmer baten den Ex-Kanzler auch um seine Einschätzung zu Russland und dessen Energiepolitik und wollten wissen, was er sich für die nächsten Jahre vorgenommen hat. Zur besonderen Verantwortung der Unternehmer sagte Gerhard Schröder: “Sehen Sie zu, dass ihr Unternehmen am Leben bleibt!”

Auf ein Honorar hatte er verzichtet, Engel & Zimmermann spendete 20.000 Euro an die Organisation “Gesicht zeigen!”, deren Schirmherr Gerhard Schröder ist.

“Süddeutsche Zeitung” zm Plenum Schloss Fußberg

“Münchner Merkur” zum Plenum Schloss Fußberg

Gerhard Schröder beim Plenum Schloss Fußberg

“Gute PR lebt von Kontinuität und Verlässlichkeit”

Mittwoch, 01. August 2007

In einem Beitrag zur Arbeit externer Pressestellen zitiert der “PR Report” von August 2007 Hermann Zimmermann, Vorstandsvorsitzender der Engel & Zimmermann AG: “Gute PR lebt von Kontinuität, Verlässlichkeit und mittel- bis langfristigen Perspektiven. Aus diesem Grund beträgt die Mindestlaufzeit unserer Verträge ein Jahr.” Und: “Grundvoraussetzung für eine gute Arbeit externer Pressestellen ist ein regelmäßiger Informationsaustausch. Was man als Externer nicht weiß, kann man schließlich auch nicht kommunizieren.”

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“Zu schrill, zu polemisch, zu oberflächlich”

Freitag, 27. Juli 2007

In einem Artikel über die Zukunft von Greenpeace zitiert die Fachzeitschrift “Horizont” auch den Aufsichtsratsvorsitzenden der Engel & Zimmermann AG, Peter Engel: Die Aktivisten seien inzwischen “zu schrill, zu polemisch, zu oberflächlich”. Die Organisation verschleiße sich in “zu großem Aktivismus”.

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Heidenspektakel der Gutmenschen

Freitag, 13. Juli 2007

In einem Gastbeitrag für die “Lebensmittel Zeitung” setzt sich Peter Engel, Aufsichtsratsvorsitzender der Engel & Zimmermann AG, kritisch mit den zunehmenden Kampagnen von Non-Profit-Organisationen wie Greenpeace und Foodwatch auseinander. “Unternehmen und Managern kann man nur raten, mehr Mut auch gegenüber Organisationen zu haben, die in der Werteskala der Bevölkerung hoch angesiedelt sind”, schreibt er.

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“Einsame Spitze, im wahrsten Sinne des Wortes”

Sonntag, 01. April 2007

Im Pressestellentest der Fachzeitschrift “prmagazin”, in dem im April 2007 Private-Equity-Unternehmen getestet wurden, schneidet Engel & Zimmermann mit der Durchschnittsnote “2.0″ mit Abstand am besten ab und belegt den ersten Platz. Nachdem der Kunde die Anfrage an Engel & Zimmermann weitergeleitet hatte, erhielt die Journalistin eine schnelle Antwort, die “angenehm ausführlich” ausfiel.

Im Testurteil heißt es weiter: “Obwohl Ansprechpartner Hermann Zimmermann von der grassierenden Grippewelle erwischt wurde, ruft er drei Tage später von zu Hause aus zurück. Seine Informationen mit durchaus kritischem Blick über den Tellerrand fallen angenehm ausführlich aus. Einsame Spitze, im wahrsten Sinne des Wortes”.

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PR im Krisenfall in der Automobilindustrie

Dienstag, 30. Januar 2007

In einem im Januar 2007 erschienenen Artikel der “ZfAW”, der “Zeitschrift für die gesamte Wertschöpfungskette Automobilwirtschaft”, analysiert Frank Schroedter, Vorstand der Engel & Zimmermann AG, das Thema Krise in der Automobilindustrie: Ursachen, Prävention und Lösungsmöglichkeiten. “Der Schlüssel zur erfolgreichen Krisenbewältigung liegt im Faktor Kommunikation”, schreibt er.

Weiter führt er aus: “Wie eine Botschaft an die Medien gebracht wird, hat maßgeblich Einfluss auf die Berichterstattung. Der (Image-) Schaden für ein Unternehmen wird geringer sein, wenn es durch Unternehmens-PR geschafft wird, eine Krise kommunikativ in den Griff zu bekommen. Was man dagegen nicht bewerkstelligen kann, ist, durch Kommunikationsmaßnahmen eine Krise rückgängig zu machen.”

“Stellenabbau ist Chefsache”

Freitag, 10. November 2006

In einem Beitrag des “prmagazins” zum geplanten Stellenabbau der Allianz vom Oktober 2006 äußert sich Hermann Zimmermann, Vorstand der Engel & Zimmermann AG, zur Rolle des CEOs: “So wie der CEO die Geschäftszahlen und das beste Geschäftsjahr präsentiert, so steht er auch für Umstrukturierungen und Stellenabbau. Das ist ganz klar Chefsache.”

Hermann Zimmermann hält auch den Leitsatz des Allianz-Vorstands für problematisch, nach dem man es sich nicht leicht gemacht habe, aber schließlich nicht anders konnte: “Schlechtes Gewissen ist Käse. Entweder es gibt gute Gründe für die Entscheidung, dann kann und darf man sie vertreten. Oder aber man hat keine Argumente. Dann darf man sich über Kritik nicht wundern.”

Die Krise als Chance

Freitag, 22. September 2006

Angesichts der jüngsten Lebensmittel-Skandale geht die “Lebensmittel Zeitung” in ihrer Ausgabe vom 22.9.2006 auf die oftmals entscheidende Rolle ein, die die Kommunikation im Krisenfall spielt. Ausführlich kommt Peter Engel zu Wort, Aufsichtsrat-Vorsitzender der Engel & Zimmermann AG: “In der Krise stellen Sie fest, dass Sie Feinde haben. Aber Sie könnten auch Freunde haben – sofern Sie sich immer so benommen haben, dass man mit Ihnen befreundet sein möchte!”

Peter Engel empfielt langfristige Kontaktpflege zu den Medien, zur Politik, Wissenschaft, Vereinen und Verbänden: “Ein sympathisches, offenes und kontaktfreudiges Unternehmen schlägt man nicht – oder zumindest nicht so hart!”

“Das Bild von der Heuschrecke ist falsch”

Samstag, 10. Juni 2006

“Das Bild von der Heuschrecke ist genauso eindrucksvoll wie falsch”, sagt Hermann Zimmermann, Vorstand der Engel & Zimmermann AG, in einem Artikel des “PR-Magazins” vom Juni 2006 zum neuen positiven Image der Private-Equity-Branche.

Artikel zum Download (Teil 1)

Artikel zum Download (Teil 2)